Wer oder was bin ich?

Woher komme ich, wohin gehe ich? Diese Fragen stelle ich mir seit ich denken kann. Wer oder was ist das, was meinen Körper bewohnt und warum bewohne ich diesen Körper und keinen anderen? Warum fühlt dieses ICH von Anbeginn eine Bedrohung, eine Verunsicherung, wieso fühlt es sich so fremd hier? Wieso fühle ich mich einsam, obwohl Menschen um mich sind und warum verstehen sie mich nicht? Warum vermitteln sie mir immer wieder, dass es falsch ist, wie ich fühle, denke und handle, obwohl niemand Schaden davon hat? Die Welt nicht zu verstehen, in der Krieg, Gewalt, Neid, Missgunst, Mangel, Geld, Tod, Leid und Gier akzeptierte Realität sind ist doch völlig logisch. Wer mag schon in solch einer Welt leben? Die klare Erinnerung, das Wissen in mir, dass es  andere Formen des Zusammenlebens gibt, ich auf eine Weise eine deutliche Erinnerung daran habe, hat in mir Verwirrung ausgelöst. So viele Fragen habe und hätte ich gehabt, auf die es keine Antwort gab oder Zurechtweisung, Unverständnis, Entrüstung und Verwirrung meinerseits folgte. Ich kam zu dem Schluss, dass ich falsch, verkehrt, unpassend wäre, irgendwie schrullig und ich war sehr darum bemüht „dazuzugehören“ zu „entsprechen“. So habe ich meine innere klare Wahrnehmung verleugnet und mir die Regeln dieser horizontalen 3D-Welt eingetrichtert und mich damit selbst geknebelt und verleugnet. Mein Fühlen ist jedoch sehr intensiv und so ist es mir nicht gelungen, diese Teile völlig zum Schweigen zu bringen, was in mir großen seelischen Schmerz erschaffen hat, den ich immer wieder zu betäuben versuchte oder mich selbst energisch zurechtwies und mich damit verletzte.

Woher komme ich, wohin gehe ich? Diese Fragen stelle ich mir seit ich denken kann. Wer oder was ist das, was meinen Körper bewohnt und warum bewohne ich diesen Körper und keinen anderen? Warum fühlt dieses ICH von Anbeginn eine Bedrohung, eine Verunsicherung, wieso fühlt es sich so fremd hier? Wieso fühle ich mich einsam, obwohl Menschen um mich sind und warum verstehen sie mich nicht? Warum vermitteln sie mir immer wieder, dass es falsch ist, wie ich fühle, denke und handle, obwohl niemand Schaden davon hat? Die Welt nicht zu verstehen, in der Krieg, Gewalt, Neid, Missgunst, Mangel, Geld, Tod, Leid und Gier akzeptierte Realität sind ist doch völlig logisch. Wer mag schon in solch einer Welt leben? Die klare Erinnerung, das Wissen in mir, dass es  andere Formen des Zusammenlebens gibt, ich auf eine Weise eine deutliche Erinnerung daran habe, hat in mir Verwirrung ausgelöst. So viele Fragen habe und hätte ich gehabt, auf die es keine Antwort gab oder Zurechtweisung, Unverständnis, Entrüstung und Verwirrung meinerseits folgte. Ich kam zu dem Schluss, dass ich falsch, verkehrt, unpassend wäre, irgendwie schrullig und ich war sehr darum bemüht „dazuzugehören“ zu „entsprechen“. So habe ich meine innere klare Wahrnehmung verleugnet und mir die Regeln dieser horizontalen 3D-Welt eingetrichtert und mich damit selbst geknebelt und verleugnet. Mein Fühlen ist jedoch sehr intensiv und so ist es mir nicht gelungen, diese Teile völlig zum Schweigen zu bringen, was in mir großen seelischen Schmerz erschaffen hat, den ich immer wieder zu betäuben versuchte oder mich selbst energisch zurechtwies und mich damit verletzte.

Mein romantischer Zugang zu der Begegnung zwischen Mann und Frau habe ich nicht verloren auf dem Weg – da ist ein inneres Wissen in mir, das mich leitet und mich auf eine Weise kompromisslos immer wieder auf den Pfad zurückholt. Mit romantisch meine ich eine Verbindung zwischen Mann und Frau auf der Ebene des Herzens, der gegenseitigen Achtung und Verehrung, wenn wir einander auf intimer Ebene, der intensivsten Nähe, derer Menschen fähig sind begegnen. Nirgends bin ich so verletzlich, ist Mensch so verletzlich wie in seiner Nacktheit. Alle Symbole dessen wer oder was mann/frau ist oder er/sie hat sind abgelegt – Inanna in der Unterwelt… Es bedarf Vertrauens sich so zu begegnen. Ich will gesehen werden. Das ICH, welches nicht mit dem Ego zu verwechseln ist, das meinen Körper bewohnt, so wie ich dem ICH in meinem Gegenüber begegnen möchte. Ich habe oftmals den Eindruck, dass mein Gegenüber sein ICH nicht kennt und es daher auch nicht zeigen kann, weil er/sie den Weg dahin noch nicht gefunden hat oder es möglicherweise auch bewusst verbirgt. Ich habe mich oftmals gefragt, wie ich das denn erkennen könnte und das Leben hat mir Gelegenheiten geschenkt, bei denen ich das ganz klar und eindeutig fühlen konnte. Angesehen zu werden und zu fühlen, dass hier jemand etwas braucht, etwas will von mir spürt sich an, als wäre ich wie eine Batterie für die Person – und sie sieht mich nicht, sie sieht nicht das ICH in mir. Die Worte eines Shiva, der mir in vielen Seminaren begegnet ist und den ich nicht „sehen und fühlen“ konnte und mich auch nicht gesehen fühlte, die er nach einer persönlichen Wandlungsphase zu mir gesagt hat „Ich sehe dich zum ersten Mal.“ waren ein Schlüsselerlebnis für mich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu empfinden, wie sich das gesehen werden anfühlt, das akzeptiert werden, erwartungsfrei und bedingungslos. Das ist mein  Leuchtturm.

Mittlerweile habe ich viele meiner tiefen Ängste erforscht, die mich schon in der Kindheit begleitet haben und auf die es keine Antwort, keinen Trost gab. Ich habe gesucht und ich habe logische Erklärungen für mich gefunden. Es ist ein sehr kompliziertes behinderndes destruktives Netzwerk, das sich um die Erde und ihre Strukturen spannt, aber es macht mir keine Angst mehr. Ich habe einige Erkenntnisse erlangt, gefunden in Weisheitslehren in der Quantenphysik und anderen Wissenschaften und auch in alternativen Informationsplattformen, mit denen ich in Resonanz gehe. Sie machen Frieden in mir, was das Leben hier auf der Erde betrifft. In mir weiß ich, dass es anders möglich ist und dass es sehr bald anders sein wird, und zwar zum Wohle aller Wesen. Eine Welt ohne Geld ohne Religionen, ohne Gewalt, ohne Krieg – ein Leben in Wohlstand, Fülle, Gesundheit, Mitgefühl, Kooperation, Zusammenarbeit, Wahrhaftigkeit und Wohlwollen für alle, alle fühlenden Wesen im Einklang mit der Bewusstseinsform Gaia, auf der wir leben – jenseits von Mangel, Gier, Neid, Trennung, Kampf, Konkurrenz und Gewalt.

 

Warum begebe ich mich immer wieder in stressbehaftete Situationen in Begegnungen, habe ich mich gefragt… Es geht um die Konfrontation mit Ängsten. Die zu überwinden in Situationen der absoluten Verletzlichkeit in einer erwachsenen, achtsamen Form mir selbst gegenüber und all meinen Mitspielern ist es was ich möchte. Wenn mir das eine oder andere Geschenk in der wahrhaftigen Form des „Ich sehe dich…“ begegnet, dann nehme ich es gerne an. Meinem Gegenüber in Respekt und Achtung zu begegnen, mir zu erlauben, meinem Fühlen zu folgen und für mich zu entscheiden in Liebe und Achtsamkeit ist mein Ziel. Nichts liegt mir ferner, als mir eine Wertung anzumaßen, weder über mich noch über mein gegenüber. Ich bin am Lernen und zwar in jedem Augenblick meines Lebens meiner inneren Wahrheit folgend.

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