Solange ich mich erinnern kann...

...schon als kleines Kind habe ich mich immer bedroht gefühlt auf dieser Erde, doch zu Anfang beschützt und sicher durch meine Eltern. Je älter ich wurde musste ich erkennen, dass meine Eltern mich nicht wirklich beschützen können. Vor Krieg, Gewalt und Naturkatastrophen gibt es niemanden, der mich beschützen kann. Ich habe immer gefragt warum es Krieg und Gewalt gibt, was und wer Gott ist und wer bin ich und woher komme ich. Wenn Ewigkeit etwas Immerwährendes ist ohne Anfang und Ende, dann kann ich nicht erst bei der Zeugung durch meine Eltern entstanden sein – ich hätte dann einen Anfang. Und wenn sich jede Seele auf dieser Erde bewähren muss, wie kann es sein, dass jeder eine völlig andere Ausgangssituation an – manche sind reich geboren, andere arm, manche krank und auch die Lebensdauer ist so unterschiedlich. Ich habe niemals aufgehört zu fragen, und oftmals bin ich auf Unverständnis und auch Unwilligkeit gestoßen. 

...schon als kleines Kind habe ich mich immer bedroht gefühlt auf dieser Erde, doch zu Anfang beschützt und sicher durch meine Eltern. Je älter ich wurde musste ich erkennen, dass meine Eltern mich nicht wirklich beschützen können. Vor Krieg, Gewalt und Naturkatastrophen gibt es niemanden, der mich beschützen kann. Ich habe immer gefragt warum es Krieg und Gewalt gibt, was und wer Gott ist und wer bin ich und woher komme ich. Wenn Ewigkeit etwas Immerwährendes ist ohne Anfang und Ende, dann kann ich nicht erst bei der Zeugung durch meine Eltern entstanden sein – ich hätte dann einen Anfang. Und wenn sich jede Seele auf dieser Erde bewähren muss, wie kann es sein, dass jeder eine völlig andere Ausgangssituation an – manche sind reich geboren, andere arm, manche krank und auch die Lebensdauer ist so unterschiedlich. Ich habe niemals aufgehört zu fragen, und oftmals bin ich auf Unverständnis und auch Unwilligkeit gestoßen. Aufgehört zu fragen habe ich dennoch nicht und das ist bis heute so geblieben.

Es sind noch viele Fragen dazugekommen. Warum gibt es so viele arme Menschen und nur ganz wenig unglaublich reiche und warum teilen diese nicht mit jenen, die so ärmlich leben? Warum gibt es so viele negative Nachrichten in Zeitungen und den Medien und so wenig gute? Wieso werden Menschen wie Tesla, Reich und viele andere, die Erkenntnisse und Erfindungen auf vielen Gebieten, wie Technologien und wirksame Heilmethoden entdeckt haben, so massiv bekämpft, ihre Schriften verbrannt und ihre Erfindungen zerstört oder beschlagnahmt und sie selbst verschwinden, erleiden Unfälle oder landen hinter Gittern? Was ist die Trilaterale Kommission und was geschieht auf den Konferenzen der Bilderberger, deren Inhalt streng geheim ist? Wieso gefährden ungeimpfte Menschen jene die geimpft sind, wie ist das möglich, wo sie doch geschützt sind?  Wieso gibt es immer noch Kriege, wo uns doch immer wieder von Staatsmännern versichert wird, dass sie Frieden wollen? Wieso glauben wir, dass wir Tiere „benützen“ dürfen anstatt sie zu beschützen? Wieso kommen wir auf die Idee, dass die Erde uns gehört und wir uns nehmen dürfen was wir wollen und noch schlimmer, so vieles zerstören dürfen?

Ich habe gesucht und mich auf den Weg begeben um für mich Antworten zu finden und das nun seit 40 Jahren. Meine Seele ist weise und leitet mich immer genau dahin und zu den Informationen, die ich integrieren kann und verkraften. Denn vieles ist auch nicht so angenehm zu sehen und erfassen, obwohl nötig um zu erkennen. Die ersten Jahre war dies nicht so einfach, da ich Informationen nur aus Büchern holen konnte und in persönlichen Gesprächen mit anderen Suchenden. Ich bin auf die verschiedensten Lehren gestoßen aus den östlichen und den westlichen mystischen Traditionen. Eine spannende Reise, die mich tief berührt und verändert hat. Mir auf diese Weise selbst zu begegnen war ab und an sehr erhebend jedoch auch oftmals sehr, sehr schmerzlich. Die Dunkelheit der eigenen Seele zu sehen hat mich des Öfteren ins Bodenlose fallen lassen – nur Dunkelheit rund um mich und unerträglicher Schmerz. Solange ich die Realität auf der Erde (von der ich immer weg wollte, weil ich in mir absolut sicher weiß und sehr reale Erinnerungen daran habe, dass ich in einer anderen, wesentlich freudvolleren Realität ursächlich meine Heimat habe) als getrennt von den feinstofflichen Welten betrachtet habe, egal ob dunkel oder licht, konnte ich die Gesamtheit nicht erfassen. Seit 2010 hat sich begonnen die eine Welt mit der anderen zu verbinden und zwar auf eine sehr konkrete und schmerzliche Weise. Die Erkenntnis, dass es nicht so einfach ist, dass es einfach „böse Menschen“ und „gute Menschen“ gibt hat mich sehr erschüttert. Zu beginnen zu erkennen und zu akzeptieren, dass es Vorgänge auf der Welt gibt, die jenseits jeglicher Vorstellungen sind, die die meisten Menschen nur annähernd für möglich halten hat mein damaliges Weltbild völlig zerstört und ich habe beginnen ein neues entwickelt. Eines, dass mich einerseits klarer sehen ließ und vor allem auch erkennen, dass nicht alle Menschen, diese innere Einstellung wie ich haben, sondern anders sind und dass das einerseits auf die Herkunft, den Seelenplan ankommt und auch auf die Entwicklung der Seele. Vieles ist mir seitdem als sehr logisch aufgefallen und mir ist völlig unbegreiflich wie ich es solange nicht erfassen, nicht wahrnehmen konnte. Ein Blick in den Sternenhimmel und es ist völlig klar, dass wir nicht alleine sind. Dass wir schon mal besucht wurden ist ziemlich wahrscheinlich und dass es möglicherweise nicht immer freundliche Wesen waren oder sind. Wenn ich an die hermetischen Gesetze denke und hier vor allem an das wohl bekannteste „Wie oben, so unten, wie innen, so außen“ und an das Buch „Das senkrechte Weltbild“ von Dahlke, dann ist es völlig klar, dass ich an unserer Realität ablesen kann, was sich in anderen Dichten und Dimensionen (die nicht von uns getrennt existieren) vorgeht. Irgendetwas ist hier am Wirken, das uns in einer Realität festhält, die alles andere als förderlich für die Menschheit ist. Es geht nicht um Bewertung (denn diese hält uns in dieser Realität gefangen) sondern um das sich aus der Dualität, Polarität hinauszubewegen und eine Entscheidung zu treffen für sich selbst ohne zu bewerten, zu beurteilen oder verurteilen. Die Lösung liegt jenseits der Polarität. Dann befinde ich mich außerhalb der Matrix, außerhalb des Schleiers der Illusion, der hier auf der Erde erschaffen wurde.

Es werden immer öfter Informationen bekannt und es gibt viele Menschen, die den Mut aufbringen über Dinge, die für die meisten von uns völlig unglaublich sind, zu sprechen. Ob es nun offensichtliche Lügen sind, die uns Politiker und Staatsführer, Wirtschaftsmanager, Militärangehörige und Medien auftischen oder ob uns seit Jahrzehnten medizinische Unwahrheiten wie z.B. Fluor als Schutz für unsere Zähne, vermittelt werden. Vieles kommt ans Licht und  das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wie viele Ereignisse gibt es auf der Erde, von denen uns über die Massenmedien ein Bild vermittelt wird, das die Handlungen der Mächtigen der Welt rechtfertigt. Ein Blick in das Krisengebiet im mittleren Osten und nach Afrika genügt, die die Ursache sind für die Flüchtlingsströme in Europa. Angst, Unsicherheit und Aggression wird an allen Ecken und Enden geschürt und Kriegshetze betrieben von jenen, die niemals in den Krieg ziehen, sondern in ihren Villen und Schlössern verbleiben in Sicherheitsabstand von all jenen Orten wo Krieg, Gewalt, Elend und Armut wohnt.

Es zu sehen und zu erkennen ist manchmal schwer. Zu akzeptieren, dass es Pizzagate (Kinderhandel und Missbrauch) gibt, dass Kriege aufgrund von Lügen und Intrigen begonnen werden (Irakkrieg, 2. Weltkrieg…) und das ist nur der Beginn des Kaninchenbaus, kann sehr schmerzlich sein, ist jedoch für den Wandel und die persönliche Entscheidung enorm wichtig. Fragen zu stellen, was ist das Projekt Monarch oder Paperclip. Was geschieht in Area 51 und warum haben wir nach Apollo aufgehört in den Weltraum zu fliegen? Warum hat Reagan auf ein Weltraumprogramm zum Schutz der Erde gedrängt? Auf all diese Fragen haben wir das Recht Antworten zu bekommen und keine Ausflüchte, wie eine angebliche nationale Sicherheit.

Es gibt so viel Licht wie Schatten und dessen sollten wir uns bewusst sein. Wir müssen nur unsere Aufmerksamkeit darauf lenken. Wir erhalten Hilfe, wenn wir darum bitten, wir sind nicht allein. Alles ist mit allem verbunden und somit beeinflusst sich alles gegenseitig. Tesla wird die Aussage „Wenn du das Universum verstehen willst, dann musst du in Frequenzen und Schwingungen denken.“ zugeschrieben. Das Universum ist nicht nur der unermesslich große Raum um uns, es ist auch das ganz kleine, der Mikrokosmos und im Grunde ist alles eins und nicht verschieden voneinander. Wir sind nicht der physische Körper, den wir bewohnen. Er ist nur der in dieser Realität sichtbare Teil unseres Selbst, das unendlich umfassender ist und ewig, unzerstörbar und unsterblich, erschaffen in Liebe aus der einen Quelle dieses Universums. Daraus ist zu schließen, dass wir sehr machvolle Wesen sind, die sich jedoch darüber nicht bewusst sind. Wir sind Meister darin unser Licht unter den Scheffel zu stellen, wie Nelson Mandela in seiner berühmten Rede festgestellt hat. Liebe ist der Schlüssel für den Wandel. Das ist es worüber wir uns bewusst werden müssen. Was mich jedoch manchmal traurig macht ist, dass so viele Menschen meinen nichts tun zu können, so viele Menschen wegsehen, sich negativ beeinflussen lassen und jenen in die Hände spielen, die genau das wollen. Viele dieser Informationen als Lügen und Unfug abtun, ohne genau hinzusehen, sich hineinzufühlen und Menschen zuhören, was und vor allem wie und aus welcher Motivation heraus sie erzählen und berichten. Dabei fällt mir immer wieder Paul Satres Aussage ein „Wenn ihre Augen nicht nützt um zu sehen, dann werdet ihr sie brauchen um zu weinen.“

Woher ich auch immer komme, nicht von dieser Erde, ich weiß, dass ich die Aufgabe habe, immer wieder Fragen zu stellen und Antworten zu suchen und einzufordern, Information zu verbreiten, sichtbar zu machen, zu initiieren, jedoch ohne zu missionieren und schon gar nicht zu verurteilen (jegliche emotionale Ausbrüche unterstützen das bestehende System). Das liegt mir fern. Es geht darum, dass andere sehen und auch ob der gewaltigen Macht der wir gegenüber stehen zu erkennen, dass mindestens ebenso viel Macht in uns liegt, wir diese nur abgegeben bzw. uns selbst beschnitten haben und somit in einer machtvollen Illusion leben, die es aufzudecken gilt und zu beenden – „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“. Aufgabe  ist die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was wir als Menschenfamilie wollen – Frieden, Freiheit, Wohlstand, Gesundheit, Liebe, Mitgefühl, Kooperation, und das auch ausdrücken. Es ist völlig irrelevant ob und welcher Religionsgemeinschaft, Philosophie, welchem Konzept ich den Vorzug gebe. Es geht um die oben angeführten Qualitäten und nicht um die Details, es geht um ein Miteinander, der Freude an der Vielfalt, der Freude des voneinander Lernens, des Staunens. Es liegt an jedem einzelnen eine Entscheidung zu treffen von einem „entweder oder“ zu einem „sowohl als auch“ – das ist der Schlüssel.

 

Früher hatte ich Angst. Jetzt immer weniger, und ich bin auch ruhiger in mir, weil ich für mich Antworten gefunden habe, die sich sehr schlüssig anfühlen. Es müssen nicht die Antworten und Wahrheiten von oder für jemand anders sein, geschweige denn die allumfassende Wahrheit schlechthin. Vielleicht ist die eine oder andere für jemand anders dabei. Jeder darf sich das nehmen, was für sie/ihn stimmt und durch ständiges Hinterfragen dessen was rundum im außen aber auch im inneren vorgeht ständig überprüfen, ob es sich noch richtig anfühlt und im Bedarfsfall Korrekturen vornehmen. Manchmal fühlt sich das was sich richtig anfühlt auch nicht gut an. So wie jemand akzeptiert, dass er krebskrank ist oder alkoholabhängig, sind wir aufgefordert die Krebsgeschwüre auf dieser Welt (und in uns) anzuerkennen. Und das ist der erste Schritt in Richtung Heilung. Doch das darf vorübergehen. Wann das sein wird, liegt jenseits der Möglichkeiten des Menschseins. Die Zuversicht jedoch nicht zu verlieren und das innere Gefühl der Gewissheit zu pflegen und zu erhalten ist eine wichtige Sache. So wie Sam in Herr der Ringe zu Frodo sagt: „Es gibt etwas Gutes in der Welt, und dafür lohnt es sich zu kämpfen!“ und zwar solange bis die Erde ein freud- und lebenswerter Ort für alle fühlenden Wesen ist, ein Ort der Liebe, des Mitgefühls, der Freude und der Wohlstands.

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